Pfingstferien – Wir besuchen einen der beliebtesten Radwege Europas.

Samstag 23.05.2026 Wir starten mit der Anreise per Bahn, was alles sehr gut geklappt hat. Highlight an der Strecke war der Aufenthalt am Laufwasserkraftwerk Jochenstein. Inforäume über das Kraftwerk an sich und auf der anderen, wieder deutschen, Donauseite ein schöner Biergarten.

Tag 2, 24.05.2026 bestes Wetter und schöner Streckenabschnitt.

Frühstück im Café Sissi. Dann ging die Fahrt auf der südlichen Seite der Donau weiter. Hierbei konnten wir uns noch Reste aus der römischen Zeit, wie das Rämerkastell Oberranna und das Römerbad Schlögen ansehen. Des Weiteren durchfuhren wir die berühmte Schlögener Schlinge.

Tag 3, 25.05. Sehr viel Sonne, kein Schatten und entlang der Straße oder auf dem Damm

Wir starteten, gestärkt durch eine geruhsame Nacht und von einem sehr leckeren Frühstück in unsere Tagesetappe, die uns durch Linz und Mauthausen führen sollte. Zu Beginn überquerten wir die Donau über ein Laufwasserkraftwerk und konnten am Bundesleistungszentrum für Rudern und Kajak einige auf dem Easser trainieren sehen. In Linz haben wir keine wirkliche Pause gemacht. Die Stadt selbst haben wir vor wenigen Jahren während eines Tagesausflugs besichtigt. Da der nördliche Donauradweg direkt durch Mauthausen verläuft, haben wir einen Abstecher den Berg hinauf gemacht und uns Zeit genommen das dortige KZ zu besichtigen.

Tag 4, 26.05.2026 …und es wird noch heißer.

Wir starteten auf überwiegend schattigen Wegen, immernoch auf der nördlichen Donauseite. In Grein setzten wir mit einer Fahrradfähre aufs andere Ufer über. Hier führte der Weg über Ybbs (wo wir ein Pause zum Runterkühlen bei McDonalds mit Milchshake und co einlegten) zu unserem Tagesziel Krummnussbaum, kurz vor Pöchlarn.

Tag 5, 27.05. Fahrt durch die Wachau

Bei wieder schönsten Wetter sind wir in unsere letzte längere Etappe durch die Wachau gestartet. Dabei besuchten wir das barocke Stift Melk, um dann durch Wein und Marillenanbaugebiet zu fahren. Bei dem sonnigen Wetter haben wir auch einen Badehalt an der Donau eingelegt um dann anschließend unserem Etappenziel Krems entgegen zu fahren.

Tag 6, 28.05. schon die vorletzte Etappe

Heute konnten wir wieder auf schattige Wegstrecken setzen. Im übrigen sind wir bereits routiniert in der Organisation und aufstehen, anziehen, essen, Sachen zusammenpacken, eincremen etc. gehen stressfrei von der Hand. Wir sind ca. 10uhr losgeradelt und waren 14Uhr an der Unterkunft. Nach 20km haben wir unsere längere Pause eingelegt und aufgrund der kurzen Tagesetappe kamen wir 14Uhr auch bereits in Tulln an der Jugendherberge an. Den Nachmittag verbrachten wir dann bei einem Spaziergang durch die schön angelegte Stadt Tulln und in einem „Gastgarten“ – bei uns als Biergarten bekannt.

Tag 7, 29.05. Auf nach Wien!

An sich war nur eine Tour d’honneur angedacht. Aber wie es so manchmal ist wurde mehr geradelt. So mussten wir uns kurz vor Wien nochmal entscheiden ob wir südlich oder nördlich der Donau fahren wollen. Die Entscheidung lag dann mehrheitlich bei nördlich da wir hier noch an der Donau bis Wien radeln konnten und noch ein wenig die schattigen Auen genießen wollten. In Wien angekommen ging es gleich noch in den Donaupark und dann zu unserer Unterkunft im 20.Bezirk.

Tag 8 + 9 Sightseeing Wien

Samstag per Rad die Stadt erkundet, Sonntag die Öffis genutzt.


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